Es gibt viele Dinge, die man mindestens einmal im Leben gemacht haben sollte. Für Musiker zählt dazu sicherlich die Erfahrung, ein eigenes Festival auf die Beine zu stellen. Und so wurde in unserem Fall aus einer recht fixen Idee im Proberaum ein Abend, der uns allen noch recht lange in Erinnerung bleiben wird: fünf Bands an einem Sommerabend oder kurz: die Lakenight 2012 auf Gut Horn.

Ein Zelt, fünf Bands und ein klein wenig Regen

Eigentlich hatten wir uns das alles – wie immer – recht einfach vorgestellt. Was soll schon dabei sein, ein eigenes Festival auf die Beine zu stellen? Location? Check! Bands: Ein paar Anrufe später … check! Tja, das sollte es eigentlich gewesen sein. EIGENTLICH! Denn leider gehört dann doch etwas mehr Organisation dazu – aber man lernt ja schließlich nie aus. Und so waren wir gut und gerne ein paar Wochen beschäftigt, um alles für einen fast perfekten Abend am See vorzubereiten. Eine Sache hatten wir aber leider nicht in der Hand und das war – natürlich – das Wetter. Nicht umsonst lautet ja eine Zeile unseres Songs „I Beg Your Pardon“: But the truth is like the weather, no one really can tell …

Gut also, dass wir vorgesorgt hatten und ein ausreichend großes Zelt besorgt und aufgebaut haben und so stand einem wirklich gelungenen Einstandsabend nichts mehr im Wege!

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An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle Helfer und Mitwirkenden, die KünstlerInnen und Bands „Siona & Juli“, „Sarah Sophie“, „Piccadilly Backpacker“, „The Mustard Tubes“, unser Catering, den Jungs von Hire-Parc für Licht, Ton und einen wirklich guten Livemix, Anna Ruff und Christian Stutz für die Fotos, das komplette Gut-Horn-Team und die coolste Oma der Welt!

Danke, danke, danke und bis zum nächsten Jahr!

Eure Becquerels
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